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LIEBE-SCHULE FÜR MÄNNER

1. Männer werden gebraucht

2. Zwischen Macho und Softy

3. Scham und Programmierungen

4. Die Frau - das unbekannte Wesen

5. Wenn die Göttin wieder erwacht

 

Sinnliche Saunaerlebnisse

Veröffentlicht am 01.07.2018
Gestern hatte mein Schatz Elvira Geburtstag, den wir nach längerer Zeit wieder einmal in einer wunderschönen Wellness-Sauna gemeinsam mit wirklich allen Sinnen feiern konnten.
Der Tag war einfach perfekt geführt von Anfang an, oder besser gesagt, wir beide haben uns erschaffen, was wir so verdient haben, puren Genuss, in wahrlich traumhaftem Ambiente.
In der Frühe, als Elvira noch schlief, war der Himmel komplett zugezogen und es sah nach Regen aus, aber pünktlich zum Aufstehen waren alle Wolken wie weggewischt, was den ganzen Tag auch so blieb, und es spannte sich ab da ein strahlend blauer Himmel über uns.
Ich ließ Elvira ausschlafen, und nach dem Morgenkuscheln genossen wir unser Frühstück, so wie die letzten Tage auch, in der wärmenden Morgensonne in unserem Paradiesgarten.
Nach dem Durchgehen der Geburtstagsgrüße, der Erledigung der Hausarbeiten und dem Packen unserer Sauna-Utensilien, starteten wir gegen 13 Uhr dann Richtung Glauchau, was 30 Kilometer von uns entfernt ist. Elvira hatte ihr luftiges Sommerkleidchen angezogen, das wir bei unserem Aufenthalt auf Hvar in Starigrad in einer kleinen Boutique erworben hatten.
 
Ich mag diesen Hauch von Nichts, weil Elviras schöne Brüste darin so schön zur Geltung kommen, aber diesmal ist sie noch mutiger gewesen, und hat den Slip auch gleich noch weggelassen. Das hat man zwar nicht gesehen, aber es war ein tolles Gefühl, die frische Luft zwischen den Schenkeln zu spüren und unanständig zu sein, was wir jetzt immer öfter sind.
 
 
 
Um 14 Uhr, pünktlich zur Öffnung, standen wir im Eingangsbereich der Finnland-Sauna, wo wir vom Besitzer, der die Sauna familiär führt, sehr freundlich empfangen wurden. Ob es wohl am Ferienbeginn in Sachsen lag, jedenfalls waren kaum Besucher in der Sauna, sodass wir, speziell am Abend, fast das Gefühl hatten, die Anlage für uns alleine zu haben.
 
Sie existierte als FKK-Gelände bereits zu DDR-Zeiten und besteht in der jetzigen Form seit 25 Jahren. So entstand die perfekte Mischung aus liebevoll, mit natürlichen Baustoffen erstellten Saunagebäuden, und dem alten Baumbestand, ergänzt mit einem Gastronomieangebot, welches seinesgleichen sucht, auch bezüglich der großen Auswahl an vegetarischen, biologischen Speisen und Getränken zu wirklich moderaten Preisen. Da man den Gastronomiebereich nur in Bademänteln benutzen darf, ließen wir uns das Abendessen oben im Park servieren, sodass wir erstmals vollkommen nackt eine Mahlzeit in einem öffentlichen Bereich einnahmen, von der Abendsonne beschienen, was wir beide sehr genossen haben.
 
 
 
 
 
 
 
Wir beide waren wie immer die Einzigen in der Sauna, die nackt unterwegs waren, denn die anderen Besucher legten ihre Bademäntel und Tücher nur kurz zum Sonnenbaden oder zum Saunabesuch ab. Auch haben wir uns es nicht nehmen lassen, uns zu umarmen, Händchen zu halten und zu streicheln, was man auch bei keinen anderen Paaren so zu sehen bekommt. Da wir meistens ungestört waren, konnten wir uns sogar ab und an, unter Beobachtung der Umgebung, an intimen Zonen berühren, streicheln und massieren, was ein sehr prickelndes Gefühl ist. Auf einer Liegewiese hatten wir das schon öfters gemacht, aber gestern erstmals auch in der Saunakabine, und zwar der Kräutersauna, mit Blick hinaus in die Gartenanlage.
 
Dann wurde es schon dämmrig, und zum Ende des Tages gingen wir noch in die Erdsauna, die wir uns bis zum Schluss aufgehoben hatten, wenn es kühler war, denn Sie hat einen Kamin mit offenem Feuer, was sehr romantisch war. Inzwischen waren nur noch zwei junge Männer und ein Pärchen in der Saunaanlage unterwegs.
 
 
 
 
Die Sauna hatte so an die 85°C und wir begannen schon recht bald heftig zu schwitzen, was uns nicht daran hinderte, uns trotzdem gegenüberliegend mit den Füßen zart zu berühren. Die Sauna hatte keine Fenster, nur eine kleine Glasluke an der Tür, die ich im Blick hatte. So erhob ich mich von der Bank, kniete mich neben Elvira, und begann mit meinem Mund ihre schweissnasse Muschi zu verwöhnen. Zu meiner Überraschung war Elvira dafür offen, nicht wegen fehlender Lust, sondern wegen der Hitze in der Kabine, die sie nicht so leicht erträgt, wie ich das kann. Inzwischen war mein Penis größer geworden, und ich sah die nun vielleicht einmalige Chance, mich in der Kabine mit Elvira zu vereinigen. Nachdem ich ihr versicherte, dass ich den Eingangsbereich gut einsehen kann, riskierten wir diese Erfahrung zu machen, und ich führte meinen Lingam sanft in Elviras Yoni ein, was sie sichtlich genoss. Wir blieben noch kurz so vereint und hinterher verwöhnte ich sie dann noch ausgiebig mit dem Finger. Letztes Jahr waren wir noch um solcher Erfahrungen wegen an ihrem Geburtstag in einen Swingerclub gegangen, wo nichts dergleichen geschah, weil einfach die Energie dort nicht die Stimmung aufkommen ließ, uns so einander hinzugeben. Hier war das nun ganz anders.
Nachdem wir uns geduscht hatten, begaben wir uns noch in den Ruhebereich, wo wir uns auf einem an Federn an der Decke aufgehängten Doppelbett, mit Blick auf den Gartenpark im Sonnenuntergang, einkuschelten, um diesen wunderschönen Tag ausklingen zu lassen.

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